Kaffeekirschentee – Cascara ist das neue Trendgetränk unter den Wachmachern

Cascara enthält mehr Koffein wie Kaffee

Die Kaffeekirsche ist kein exotisches Gewächs, das man irgendwie mit Kaffee gekreuzt hat, und das deswegen viel Koffein enthält. Sondern die Frucht, die die Kaffeebohne umhüllt, das spanische Wort Cascara bedeutet Hülle oder Schale. Damit die Kaffeekirsche ihren Kern optimal gegen Fressfeinde schützen kann, ist der Koffeinanteil der fruchtigen Schale so hoch – denn diesen Wirkstoff mögen die Insekten gar nicht.

Vitamin B2 und Vitamin E plus Antioxidantien

Nicht nur der erhöhte Koffeingehalt der „Hülle“ der rohen Kaffeebohne macht den Wachmacher zum Trendgetränk. Auch die hohe Konzentration an Vitaminen und die antioxidative Wirkung sorgen für den aus den USA stammenden Hype um die „Pulpe“, die jahrelang als Abfallprodukt in der Kaffeeindustrie galt.

Cascara – längst mehr als ein Geheimtipp

In den Herkunftsländern des Kaffees trinkt man den Tee aus Kaffeekirschen schon ewig. Vor allem, da die Schalen günstiger sind als der Kaffee selbst, wurden sie lange als „The poor man’s coffee“ verkostet. Tatsächlich wurde aber der Genuss der Kaffeekirsche schon lange vor dem der Kaffeebohne entdeckt.

Mit Aromen von Tabak und Orange und dem Geschmack von Hagebutte

Das Aroma der Kaffeekirschen ist völlig anders als das von Kaffee. Nicht-Kaffee-Trinker können aufatmen! Der transparent goldbraune Tee erinnert eher an Früchtetee. Heiß oder kalt, veredelt mit Zitrusfrüchten im Sommer oder mit Minzblättern im Winter schmeckt der Tee anregend, frisch und macht auf sanfte und natürliche Weise langanhaltend wach.

Kaffeekirschentee

6,00  inkl. MwSt.

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Ein paar Impressionen zur Aufbereitung unseres Kaffeekirschentees

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